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IMPEL-Generalversammlung stimmt für ein zukunftsfähiges IMPEL

Die Generalversammlung von IMPEL, das höchste Gremium der Organisation, hat ihre jährliche Sitzung am 2. und 3. Dezember 2020 mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Obwohl sich die Mitglieder der Generalversammlung, an der über 70 Personen teilnahmen, aufgrund der Pandemie nicht physisch treffen und austauschen konnten, debattierten sie aktiv und stimmten schließlich positiv über mehrere wesentliche Tagesordnungspunkte ab, um die Organisation fit für die Zukunft zu machen.

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Ursprünglich in Berlin geplant, wurde die Konferenz dennoch in Berlin abgehalten, wenn auch virtuell, und zwar von der deutschen Nationalen Koordinatorin und IMPEL-Vorsitzenden Kristina Rabe und dem deutschen Nationalen Beauftragten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Matthias Sauer, nachdem die Bundesrepublik Deutschland bis zum 31. Dezember 2020 die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union innehat.

Frau Kristina Rabe wurde als Vorsitzende des IMPEL-Vorstands wiedergewählt, wozu sie beglückwünscht wurde. Im Gegenzug dankte sie der Generalversammlung für das ihr entgegengebrachte Vertrauen und betonte erneut, dass 2020 ein unerwartet schwieriges und konfrontierendes Jahr für alle gewesen sei.

Sie beendete die Generalversammlung, indem sie allen eine wohlverdiente Weihnachtspause im Kreise der Familie und ihrer Lieben wünschte.

Der Nationale Koordinator Sloweniens, Bojan Počkar, lud die IMPEL-Generalversammlung zu ihrer nächsten, hoffentlich physischen Sitzung am 7. und 8. Dezember 2021 in Ljubljana, Slowenien, ein. Slowenien wird vom 1. Juli 2021 bis zum 31. Dezember 2021 den Vorsitz im Rat der Europäischen Union innehaben, Portugal vom 1. Januar 2021 bis zum 30. Juni 2021.


IMPEL Vorsitzende Frau Kristina Rabe

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